Zahnarztpraxis Dr. Rothballer
Gabelsbergerstraße 8

92224 Amberg

info@dr-rothballer.de

weisse-zaehne-amberg.de
Tel.: 0962133859

Öffnungszeiten:

Mo - Fr 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Mo 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Die 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr

Do 15.00 Uhr bis 18.30 Uhr

 

Dr. Hans Rothballer
Dr. Hans Rothballer

Corona Vorsorge

Zahnärzte und Zahnmedizinische Fachangestellte arbeiten in direkter Nähe der Atemwege der Patienten. Eine Ansteckung ist dabei für Arzt und Assistentin sehr leicht möglich und muss sicher verhindert werden.

Umgekehrt wäre bei einer nicht entdeckten Infektion z.B. des Zahnarztes die direkte Übertragung an 30 bis 40 Patienten pro Tag unausweichlich. Beim Arbeitsabstand eines Zahnarztes zum Patientenmund käme es ohne sichere Barriere in 100% zur Tröpfcheninfektion.

Die Änderungen im Praxisablauf:

  • jeder einzelne Termin muss telefonisch vereinbart sein, auch über die Sprechanlage an der Tür, kein unangemeldetes Eintreten mehr möglich
  •  Abstände im Wartebereich, es können nur noch wenige Patienten gleichzeitig in der Praxis sein
  •  intensive Lüftung, nahezu Behandlung im Freien, im Herbst und Winter siehe unten: HEPA! das letzte wichtige Puzzleteil!
  •  in der Praxis gilt Maskenpflicht , Desinfektion, Mundspülung
  •  Zahnarzt und zahnmedizinische Assistentinnen arbeiten im infektiösen Nahbereich, daher vollständiger Infektionsschutz notwendig

Insgesamt sehen wir das Hochfahren im Infektionsschutz auch positiv. Mit der Vermeidung der Infektion durch den hochinfektiösen Corona - Virus wird auch die Übertragung von anderen Krankheitserregern verhindert.

Großzügig wurde in unserer Branche vernachlässigt:

  • Eppstein-Barr-Virus
  • Noro-Virus
  • Herpesviren
  • Sämtliche Erkältungsviren
  • Influenzaviren
  • Hepatitis B und A nur unzureichend
  • Tuberkulose: eine bakterielle Infektion, wird noch viel zu wenig beachtet
  • Masern: die Impfabdeckung ist zu gering, die Erkrankung schwer
  • Scharlach, ebenfalls bakteriell, kein Impfschutz!! Schwerer Verlauf bei Erwachsenen

die Liste ist nicht vollständig. Braucht noch irgendwer "keinen" Infektionsschutz?

Corona Vorsorge durch Abschaffung des Spraynebels

Die noch weit verbreiteten Turbinen erzeugen wegen der ultra-hohen Rotationsgeschwindigkeit des Bohrers (ca 400.000 Umdrehungen pro Minute) ein sogenanntes Aerosol, also einen Spraynebel. Diesen auch mit infektiösem Speichel, nicht nur mit harmlosem Wasser.

Für Covid-19 Übertragung eine Katastrophe.

Für andere Keime aber gilt:

Dieser Spraynebel macht aus der gut zu beherrschenden Kontaktübertragung eine mögliche brandgefährliche Tröpfchenansteckung!!!

Diese zahnärztlichen Bohrgeräte müssen weg.

Sowas geht in einer Einzelpraxis von einem Tag auf den anderen. 

Erledigt seit März 2020.

HEPA Filter in der Praxis

Wie soll denn in der Behandlungssituation - also Zahnarzt oder Mitarbeiterin in 30 cm Abstand zum Patient - ein HEPA Filter eingesetzt werden, der ja weit über die Sicherheit einer FFP2 Maske hinausgeht?

So:

Pollenfilter Gebläse, gerichtet auf das Arbeitsgebiet der Behandlung!

Haben wir gerade erst kapiert, August 2020. Das Gebläse läuft den ganzen Tag und reinigt damit die gesamte Raumluft des Behandlungszimmers.

Wenn aber ein Patient behandelt wird läuft ein gerade frisch gereinigter Luftstrom direkt zwischen den geringen Abstand Patient - Behandler. Das ergänzt sich optimal zur Wirkung der Maske ( FFP2 oder Vollmaske P3) des Behandlers/der Mitarbeiterin.

 

Strukturwandel

Die technischen und materiellen Möglichkeiten des Infektionsschutzes sind längst vorhanden. Sie wurden nicht vollständig ausgeschöpft.

Das ändert sich jetzt. 

Für uns ändert sich das bleibend.

Also kann man zum Zahnarzt gehen.

Die Zähne müssen in Ordnung sein....???

Falsch.

 

Die Zähne müssen SCHÖN! sein. Zähne sind ein Accessoir des Körpers.

Dafür machen wir das alles.